Vom Selbstbau-NAS Zum Würfelsklaven

Seit einiger Zeit suche ich nach der besten (bzw einer guten) Konstellation meiner Geräte. Eine wichtige Rolle nimmt dabei das NAS ein. Als Serienjunkie hat man eine nicht allzu kleine Datenmenge, die auch sicher gespeichert werden möchte. ReadyNAS Duo Anfangs habe ich diese noch auf verschiedenen Platten verteilt gespeichert. Seit einiger Zeit speichere ich sie nur noch auf einem NAS. Das hat den Vorteil der Zentralisierung. Die Verwaltung und Suche gestaltet sich somit um einiges einfacher. Nach einem ReadyNAS Duo von Netgear und einem Selbstbau-freenas bin ich nun bei einem Synology D410 NAS gelandet und (wiedermal) sehr zufrieden.

Es fasst bis zu vier SATA Platten (bei mir 4x2TB) und unterstützt neben diversen Raids (Basic, JBOD, RAID 0, RAID 1, RAID 5, RAID 5+Spare, RAID 6, RAID 10) auch eine Eigenentwicklung SHR, die sich vor allem durch hohe Dynamik auszeichnet. Das Interface ist (mit wenigen Ausnahmen) sehr gut. Nachdem man SSH aktiviert hat, kann man aus einer großen Auswahl von 3rdparty Applikationen wählen, die via IPKG installiert werden können. Synology DS410 Die Performance stimmt in etwa mit den von Synology getroffenen Aussagen überein. Positiv finde ich auch die Möglichkeit mit einer “Expansion Unit” - DX510 die via eSATA angeschlossen wird die Kapazität zu erhöhen. Desweitern gibt es eine wachsende Anzahl von iOS Applikationen, die den Zugriff auf diversen Services der DiskStation gewähren. So nutze ich die “DS audio” App, die die gesamte Musikbibliothek auf mein iPhone streamt.